Aufgabe 7.6

Sicherheitsaspekte bei Vorbelegungen

Zur Behandlung von Schmerzpatienten werden automatische Dosierpumpen benutzt. Ein Patient / eine Patientin kann bei Bedarf einen Knopf betätigen, um eine Dosis des Schmerzmittels über den intravenösen Zugang zu erhalten. Ein Rechner wacht darüber, dass unabhängig von den Aktionen der Patientinnen / Patienten jeweils ein Mindestzeitraum zwischen zwei Verabreichungen liegt. Dieser Mindestzeitraum muss vom Personal eingegeben werden.Ebenso muss vom Personal eingegeben werden, in welcher Konzentration das Mittel vorliegt und welche Dosis bei jeder Verabreichung gegeben werden soll.

Das Mittel wird in 3 verschiedenen Konzentrationen geliefert, nämlich 20, 50 und 100 (Einheit spielt hier keine Rolle). Für die Eingabe der Konzentration ist eine Drehscheibe mit dem Wertebereich 1 bis 100 vorgesehen. Standardvorgabe beim Erscheinen des Eingabedialogs ist hier der kleinste Wert, nämlich 1.

  • Welcher Fehler ist bei dieser Gestaltung zu erwarten?
  • Welche Konsequenzen kann dieser Fehler haben?
  • Wie lassen sich diese Konsequenzen durch eine andere Art der Gestaltung verhindern?